Presse

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Schneechaos im Februar 2021


Mit diesen Mengen an Schnee hatte wohl niemand gerechnet. Nur mit schwerem Gerät konnte man der Lage her
werden.

Dennoch konnten wir den Taxi Fahr Betrieb aufrecht halten.
Wir haben unser Möglichstes gegeben und danken unseren Kunden für ihr Verständnis und Vertrauen.

Lüdinghausen 25.03.2020

Vor etwa einem Monat haben wir Menschen gesucht, die den Dienst "Essen auf Rädern" in Lüdinghausen unterstützen möchten. In der Zwischenzeit haben sich dafür 20 weitere Menschen gemeldet! Wir sind froh darüber, so viel tatkräftige Unterstützung zu bekommen 👍🏅


Hier eine kleine Anekdote des Dienstes:
Während einer Auslieferungstour hatte letztens ein Fahrzeug eine Reifenpanne, sodass damit nicht weitergefahren werden konnte. Mit viel Ideenreichtum kam das Essen doch noch zu den Menschen: Einer der beiden Fahrer lieh sich ein Fahrrad aus und fuhr damit weiter. Der Andere bestellte ein Großraumtaxi und teilte so weiter Essen aus. Das Taxiunternehmen Rainer Nee in Lüdinghausen stellte jedoch diese Fahrt nicht in Rechnung, weil sie damit den Einsatz der Ehrenamtlichen anerkennen wollten. Wir danken dem Unternehmen dafür herzlicH: (Quelle: Facebook Caritasverband für den Kreis Coesfeld e.V )

Lüdinghausen 25.03.2020













Taxiunternehmer Rainer Nee hat seine Fahrzeuge mit einer Trennfolie zwischen Fahrgastraum und Fahrer ausgerüstet. Zudem dürfen Kunden nur noch hinten einsteigen. Foto: Peter Werth


Taxi Nee: Not macht erfinderisch


Plastikfolie als Schutz vor Corona


Taxiunternehmer Rainer Nee hat sich angesichts der Corona-Krise eine besondere Schutzmaßnahme für seine Fahrzeugflotte einfallen lassen. Eine Plastikfolie trennt den Bereich der Fahrgäste von den Vordersitzen. Und: Der Beifahrersitz bleibt frei.


Es ist nicht, wie aus den guten alten London-Taxis bekannt, eine hin und her schiebbare Glasscheibe, die Fahrer und Kundschaft separiert. In den Taxis von Rainer Nee trennt derzeit eine Plastikfolie den Fond des Fahrzeugs von den Fahrern – Coronavirus sei Dank. „Wir können im Taxi nun mal keine zwei Meter Abstand zu unseren Fahrgästen halten“, erklärt der Unternehmer. Daher sei er auf diese Notlösung gekommen.

Zudem, so sagt er, dürfen Kunden jetzt nur noch hinten einsteigen, der Beifahrersitz bleibt leer. Darauf mache auch ein rotes Schild an der Beifahrertür aufmerksam. „Wir müssen unsere Fahrer schützen“, so Nee. Schließlich gehörten auch einige seiner Mitarbeiter zu einer der Risikogruppen in Sachen Corona. Die nun getroffene Maßnahme biete aus seiner Sicht „ein Mindestmaß an Sicherheit für Personal und Kunden“. Ein Infoblatt in jedem der Taxis informiere über den Hintergrund der getroffenen Vorsichtsmaßnahmen. Insgesamt verfüge sein Unternehmen über 28 Fahrzeuge. 13 davon habe er am Montag stillgelegt. Bis auf Krankenfahrten sei das Geschäft nahezu lahmgelegt, beschreibt er die Auswirkungen der Corona-Krise. Er habe definitiv Existenzängste, „wenn diese Situation länger andauert“.

Um möglichen Corona-Infizierungen vorzubeugen, hat sich Nee einen Ozongenerator angeschafft. Mit diesem Gas, das Viren bekämpft, werde seine Taxi-Flotte regelmäßig gründlich gereinigt und anschließend über Stunden durchgelüftet. „Wir versuchen das Maximum für unsere Kunden zu tun“, sagt er.


Quelle: Westfälische Nachrichten/ Von Peter Werth




Lüdinghausen 01.01.2020
Die neuen Betriebsräume sind Fertig und der langersehnte Umzug auf das neue Firmengelände konnte stattfinden.
Wir befinden und nun im Gewerbegebiet Tetekum und wie gewohnt sind wir auch hier 24 Std für Sie erreichbar.
Mit der Betriebseigenen "Taxi KFZ Werkstatt" ist auch hier wieder eine Optimale Fuhrpark Pflege gewährleistet..





















Lüdinghausen 11.05.2019


Taxi Unternehmen Nee zieht ins Gewerbegebiet Tetekum - Endlich mehr Platz für den Fuhrpark



















Rainer Nee fährt selbst seit drei Jahrzehnten Taxi, vor genau 25 Jahren hat er sein eigenes Unternehmen gegründet. Im Herbst zieht er aus der Stadt ins Gewerbegebiet Tetekum.

Von Peter Werth


Auf gepackten Koffern sitzt Rainer Nee zwar noch nicht, aber den Umzug seines Taxi-Unternehmens ins Gewerbegebiet Tetekum hat er fest im Visier. Im Herbst soll es soweit sein, erklärte der 52-Jährige auf Nachfrage der Westfälischen Nachrichten . Aktuell ist auf der neuen Fläche allerdings kaum mehr zu sehen als die Bodenplatte für den neuen Firmensitz.

Der aktuelle Standort an der Wolfsberger Straße, an dem er seit 1996 ansässig ist, platze aus allen Nähten, sagt Nee. Immerhin 28 Fahrzeuge gehören zum Fuhrpark seines Betriebes, den er vor genau 25 Jahren gegründet hat. Dazu zählen neben zwölf Taxen auch zwei Busse sowie Großraumfahrzeuge und zwei Transporter für Kurierfahrten.

Stehen Nee und seinen 45 festen Mitarbeitern sowie rund 30 Aushilfskräften derzeit rund 800 Quadratmeter zur Verfügung, umfasst die Fläche an der Rudolf-Diesel-Straße 1800 Quadratmeter. In dem dort entstehenden Gebäude sind neben Büros und einer eigenen Kfz-Werkstatt auch die Privatwohnung von Nee untergebracht.

„Gerne gehe ich hier nicht weg“, beschreibt Nee den Standort an der Wolfsberger Straße. Der könnte aus seiner Sicht kaum besser sein: „Die Lage ist ideal, sehr zen­tral. Wir werden wahrgenommen, das ist werbewirksam.“ Positiv sei auch die Nähe zum Busbahnhof. Und: Wenn es in der Stadt Feste gebe, hätten es Nachtschwärmer nicht weit, um schnell an ein Taxi zu kommen.

Ich hatte gehofft, etwas Bestehendes kaufen zu können, aber das hat sich nicht ergeben.“


Rainer Nee

Der Gedanke umzusiedeln, sei vor etwa drei Jahren entstanden. Auf ernsthafte Suche nach einer neuen Bleibe für sein Unternehmen ist er vor etwa einem Jahr gegangen. Leicht sei das nicht, schließlich müsste gewährleistet sein, dass dort Tag und Nacht Betrieb herrsche. „Ich hatte gehofft, etwas Bestehendes kaufen zu können, aber das hat sich nicht ergeben“, sagt Nee. Jetzt investiert er nach eigenen Worten „eine Summe im mittleren sechsstelligen Euro-Bereich“. Das Grundstück habe er über die Stadt bekommen.

Zur Frage, was auf dem Grundstück an der Wolfsberger Straße in der Zukunft geschieht, wollte Inhaber Klaus Bertelsbeck sich nicht weiter äußern. Er erklärte lediglich: „Für die künftige Nutzung gibt es noch keine konkreten Pläne.“


Quelle:Westfälische Nachrichten Peter Werth





Lüdinghausen 12.12.2017.


Um die Polizei zu unterstützen, sollen künftig Taxifahrer und Fahrer von Speditionen im Kreis Coesfeld bei ihren Touren besonders aufmerksam sein und verdächtige Autos oder Menschen der Polizei melden. Will das NRW-Innenministerium und hat heute seinen Plan vorgestellt.

Die Gewerkschaft der Polizei im Kreis sieht das ganze mehr als kritisch. Hilfsheriffs seien nicht nötig, das Land sollte vielmehr mehr Polizisten einstellen.

Speditionen und Taxiunternehmen im Kreis wollen zunächst Einzelheiten abwarten.

Eine Spedition aus Nordkirchen sagte uns, die Mitarbeiter meldeten grundsätzlich, wenn ihnen etwas komisch vorkomme.

Ein Taxi-Unternehmen aus Lüdinghausen findet die Idee des Ministeriums nicht schlecht – vor allem nachts sei es wichtig, in Wohngebieten genau hinzuschauen


(Quelle :http://www.radiokiepenkerl.de)

Ruhestand erreicht.                                     29.09.2017


Nach langjähriger Tätigkeit in unserem Taxiunternehmen wurde Ludger Böckmann (alias Feiner Kerl) von der Belegschaft in den Ruhestand entlassen.


Natürlich nicht so ganz ohne Spaß.

Um 6.30 Uhr wurde Ludger Pünktlich von einer Taxi Flotte zur Arbeit abgeholt und er durfte als Kunde hinten in seinem Dienst Mercedes mitfahren.


Am Vormittag musste der feine Kerl dann einen Bobby Car Parcour bewältigen, um am Ziel ein kleines Geschenk von der Belegschaft entgegen nehmen zu können.


Nun kann er seine Freizeit mit seinem Trecker Hobby genießen.


Danke Ludger das wir sooft und soviel mit dir lachen durften, wir wünschne Dir alles Gute..

Ludger für jeden Spass zu haben.
Das Geschenk der Belegschaft.
Taxiflotte pünkltlich zur Abholung.

Foto:

Der Lüdinghauser Taxi Unternehmer Rainer Nee plädiert für eine Videoüberwachung in Taxis.

Da gehe die Sicherheit der Fahrer vor dem

Datenschutz der Fahrgäste.

Lüdinghausen

- Bundesweit wurden im Jahr 2010 235 Taxifahrerinnen und Taxifahrer von Fahrgästen verletzt, zwei sogar getötet. Viele Unternehmer sind inzwischen dazu übergegangen, in ihren Fahrzeugen Videokameras zu installieren, um so die Sicherheit der Fahrer zu erhöhen. Dem wollen jetzt die Datenschutzbeauftragten der Länder einen Riegel vorschieben. So will der NRW-Datenschutzbeauftragte Ulrich Lepper Videoaufzeichnungen im Taxi nur in Ausnahmefällen möglich machen - nur Standbilder oder sehr kurze Sequenzen.


Diese Entscheidung ist vollkommen unverständlichx, sagt dazu der Lüdinghauser Taxiunternehmer Rainer Nee, der mit seinem Betrieb seit 1994 an der Wolfsbergerstraße sitzt. Rund 25 Fahrer sind für ihn wechselweise im Einsatz. Und um deren Sicherheit ist er besorgt. Schließlich seien Fahrer schon wegen geringer Cent-Beträge bedrängt worden. Auch er habe schon daran gedacht, seine Taxis mit Videokameras auszustatten.


Seine Fahrer seien nicht glücklich über die Entscheidung der Datenschutzbeauftragten. Denn eine Attacke auf einen Taxifahrer sei heutzutage längst nicht mehr nur mit einem blauen Auge abgetan. Die Tätlichkeiten seien deutlich rigoroser. Bei der Einschätzung seiner Fahrgäste müsse sich der Fahrer einfach auf seine Menschenkenntnis verlassen.


Die reicht in den RVM-Bussen mit Dutzenden von Fahrgästen nicht aus. Das Verkehrsunternehmen setzt bereits seit geraumer Zeit auf videoüberwachte Busse, bestätigt Pressesprecher Markus Kleymann. Bereits beim Einstieg werden die Fahrgäste auf die Überwachung per Kamera hingewiesen. Die Videoüberwachung dient der Sicherheit nicht nur der Fahrer, sondern auch anderer Fahrgäste, erklärt er. Alle Videoaufzeichnungen würden allerdings nach drei Tagen automatisch überschrieben.


Dass bei Bussen eine Überwachung per Kamera möglich sein soll, im Taxi aber nicht, will Rainer Nee nicht verstehen. Und er hat ein ganz praktisches Beispiel parat. Vor einiger Zeit sei einer seiner Fahrer von einem Fahrgast geschlagen worden. Dessen Begleitung habe dann später bei der Polizei ausgesagt, dass es dieses Vorkommnis gar nicht gegeben habe. Unser Fahrer hatte da keine Chance, so Nee. Ein Grund mehr für ihn, für eine Videoüberwachung zu plädieren. Ein Standbild hilft da auch nicht weiter, ist er sicher.


(Quelle:von Peter Werth, Lüdinghausen -Westfälische Nachrichten)

Generelle Anschnallpflicht für Taxi- oder Mietwagenfahrer gilt seit dem 30.10.2014!


Die 49. Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften wurde am 29.10.2014 verkündet: damit gilt die generelle Anschnallpflicht für Taxi- oder Mietwagenfahrer seit dem 30.10.2014!


Die Novelle der Straßenverkehrsordnung, welche die schon lange vom BZP mit Unterstützung der Berufsgenossenschaft Verkehr und dem Deutschem Verkehrssicherheitsrat geforderte Abschaffung der Ausnahmeregelung für Taxi- oder Mietwagenfahrer umsetzt, sich während der Fahrgastbeförderung nicht anschnallen zu müssen, ist aktuell mit dem am 29.10.2014 ausgegebenen Bundesgesetzblatt verkündet worden.

Nochmal die Begründung aus dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) zur jetzt erfolgten Streichung des


§ 21 a Abs. 1 Satz 2 Nummer 1 StVO:

„Bisher müssen sich Personen, die ein Taxi oder einen Mietwagen führen, während der Fahrgastbeförderung nicht anschnallen.


Diese Ausnahmemöglichkeit wurde in den siebziger Jahren eingeführt und basierte auf gewaltigen Übergriffen auf Taxen- und Mietwagenfahrer/innen bei der Fahrgastbeförderung. Durch verschiedene Verbände wurde vorgetragen, dass mittlerweile die Zahl der Verkehrsunfälle eine weitaus größere Gefahr darstelle als die Gefahr durch Überfälle.

Aus Verkehrssicherheitsgründen wird deshalb die bisherige Ausnahmemöglichkeit für Taxi- und Mietwagenfahrer/innen, sich während der Fahrt nicht anschnallen zu müssen, nicht mehr als sinnvoll angesehen und abgeschafft.

Damit müssen sich auch Taxi- und Mietwagenfahrer/innen stets anschnallen. Die EU-Kommission wurde bereits über diese Absicht, die Ausnahme im deutschen Recht abzuschaffen, informiert“.

Der BZP begrüßt die bevorstehende Umsetzung seiner langjährigen Forderung außerordentlich, dankt noch einmal den Mitstreitern BG Verkehr und DVR und informiert hiermit darüber, dass die Regelung seit dem 30.10.2014 gilt.

Rechtsfolge des Verstoßes gegen die Anschnallpflicht ist ein Bußgeld von 30 €. 

(Meldung vom 31.10.2014)


(Quelle:Deutscher Taxi- und Mietwagenverband e.V., Gerbermühlstraße 9, 60594 Frankfurt am Main)

Rettungsmedaille für Jürgen Malm-Schedwill und Marco Krampe


Am 28. November 2009 warten die Taxifahrer Jürgen Malm-Schedwill und Marco Krampe am Bahnhof Dülmen auf Fahrgäste. Plötzlich hören sie einen lauten Knall. Rauch steigt aus einem Mehrfamilienhaus an der Bahnhofsstraße auf. Jürgen Malm-Schedwill greift sofort zu seinem Handy und versucht vergeblich, die Feuerwehr zu erreichen. Schließlich verständigt er die Polizei. Zusammen mit Marco Krampe läuft er dann zu dem Haus. Aus der Wohnung im Erdgeschoss schlagen Flammen. Sie drücken alle Klingeln, um die Bewohnerinnen und Bewohner zu warnen. Als ihnen daraufhin die Haustür aufgedrückt wird, eilen sie in das bereits stark verqualmte Treppenhaus.


Sie laufen in alle Stockwerke und klingeln an den Wohnungstüren. Türen, die nicht geöffnet werden, treten sie umgehend ein und wecken die Bewohner, damit diese sich in Sicherheit bringen können. Der Rauch wird stärker und erschwert ihnen das Atmen. Im 4. Stock wird die Tür trotz Klingelns nicht geöffnet. Wie bereits zuvor, verschafft sich Jürgen Malm-Schedwill gewaltsam Zutritt.


Ein älterer, leicht verstörter Mann kommt ihm entgegen. Erst jetzt bemerkt er, dass es brennt. Jürgen Malm-Schedwill und Marco Krampe begleiten ihn nach unten. Die starke Rauchentwicklung im mittlerweile gänzlich verrauchten Treppenhaus erschwert ihnen den Rückweg. Marco Krampe hält sich seinen Pullover vor den Mund, um den Qualm abzuhalten. Inzwischen eingetroffene Feuerwehrleute kommen ihnen entgegen und helfen ihnen schließlich nach draußen.


Die beiden Retter und alle von ihnen gewarnten Hausbewohner werden mit Verdacht auf Rauchvergiftung zur Beobachtung ins Krankenhaus eingeliefert. Eine Bewohnerin erliegt später ihren Verletzungen.


Durch das mutige und entschlossene Eingreifen von Jürgen Malm-Schedwill und Marco Krampe wurden die Hausbewohner vor dem Flammentot gerettet.